Nun ist auch schon wieder ein Jahr herum. Das Neue Jahr wird gleich am ersten Morgen gefeiert und zwar mit ein paar Kumpels und meiner Freundin bei mir Zuhause. Wir hatten bis zum Abend vor Silvester nicht wirklich eine Ahnung, was wir machen sollten, dann waren wir abends zu dritt weg und beschlossen kurzer Hand noch ein paar Leute anzurufen und zu fragen was sie von einem etwas gemütlicheren Abend bei mir halten würden. Von maximal 8 Leuten kamen dann 5, was aber auch okay war. Wir mussten an Silvester morgens noch einkaufen gehen um dann abends auch etwas zum Essen zu haben, aber das haben wir zu viert gemacht, es war lustig und wir haben genau richtig eingekauft! Ich baute dann mit meiner Freundin ein bisschen bei mir Daheim um und dann kamen auch schon die ersten um das Essen vorzubereiten.

Natürlich haben wir auch etwas zum Trinken eingekauft und ich war am abend echt beschäftigt Cocktails zu shaken. Ich glaube, dass ich noch nie so viele Cocktails an einem Abend gemixt habe. Aber es hat richtig spaß gemacht. Wir rauchten auf dem Balkon auch noch eine Wasserpfeife und hatten unseren Spaß. Gegen 22 Uhr ließen wir die ersten Böller krachen, vom Balkon aus. Dann gabs kurz vor 23 Uhr nochmal einen Cocktail, da wir um 23 Uhr in die Weinberge wollten, um dort das Feuerwerk im Remstal zu beobachten und unsere eigenen Raketen und Böller anzuzünden.

Der Ausflug in die Weinberge dauerte wirklich seine Zeit, wir nahmen 2 Sektflaschen mit und ein paar Flaschen Bier um den Durst zu löschen. Auf dem Weg in die Weinberge begegneten uns einige Leute, die wir sehr freundlich begrüßten, alle hatten ihren Spaß. Im Weinberg angekommen mussten wir erst einmal einen geeigneten Platz für unsere Raketen finden. Wir steckten zum Versuch eine Rakete in den nassen Boden, um zu testen, ob sie auch von dort abheben würde, denn eigentlich hatte sie genügend spiel und konnte aus dem Loch fliegen, doch sie blieb stecken und wir bekamen das kleine Raketenfeuertwerk direkt neben uns zu sehen. Also entschlossen wir uns, eine Sektflaschen schon vor 24 Uhr zu leeren, damit wir eine “Startrampe” haben. Dann klappt das auch alles!

Der Heimweg zog sich dann etwas in die Länge, aber wir kamen so um 1:30 Uhr bei mir an und feierten noch ein wenig. Manche waren schon so müde, dass sie einfach einschliefen, zum Schluß blieben noch zwei, die nochmal eine Wasserpfeife rauchten und einen Cocktail tranken. Ich muss sagen, es war echt eine hammergeile Party!

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