Man braucht weniger als 2 Minuten bis zu ersten Bar, denn das Haus in dem die Au-Pair Familie meiner Freundin wohnt, ist mitten in Bordeaux. Wir trafen uns mit 2 anderen Au-Pairs und gingen in eine Bar dort konnte man auch Billard spielen, jedoch auf kleineren Tischen (7ft), da die Taschen aber auch kleiner waren, traf man trotzdem nicht viel. Es gibt dort “Halbe” zum trinken mit verschiedenen Sirups, die “Halben” sind aber eigentlich nur “Viertel” :-) Das schmeckte ganz gut, durch den Sirup war es aber sehr süß. Man konnte dort auch sogenannte “Pichet’s” trinken, man jeder bekommt ein Glas und es folgt eine große Schüssel z.B. “Vodka Sunrise” oder Vodka Cola etc. Was ein echter Unterschied zu Deutschland ist, dass die Kellner viel schneller sind. Man bestellt und 2 Minuten später hat man schon sein Getränk. In Deutschland wartet man da schon mal 5 Minuten oder länger.
Danach sind wir noch ein bisschen tanzen gegangen. Auch dort gab es andere Getränke wie die die ich kenne, z.B. Ein “Underground” … die Musik war teils englischsprachige Pop-Musik teils auch französische Lieder, eigentlich eine gute Mischung. Da die Bars und Clubs in der Innenstadt alle nur bis um 2 Uhr geöffnet haben dürfen, wahrscheinlich wegen dem Lärm, mussten wir um 2 Uhr den Club verlassen. Wir hätten zwar noch die Möglichkeit gehabt, an die “Quais” zu gehen, dort haben die Disco’s bis um 4 Uhr geöffnet und danach gibt es noch den “After” der bis um 8 Uhr geht, doch wir entschieden uns dann doch, Heim zu gehen. Denn die Strecke zu den “Quais” würde ca. 25 Minuten in Anspruch nehmen und darauf hatte niemand wirklich lust. Es gibt zwar die “Tram” aber die fährt zu dieser Uhrzeit nicht mehr.

Am Samstag abend trafen wir uns wieder am Victoir, wir verpassten uns jedoch und daher suchte meine Freundin und ich eine ganze Weile, bis wir die anderen gefunden hatten. Wir hatten kein Handy bei uns und hatten somit auch keine Möglichkeit die anderen zu erreichen. Im “Break”, der Bar, war es echt cool, neben uns saßen ein paar Franzosen (wie soll es auch anders sein), die fröhlich vor sich hin feierten. Irgendwann kamen wir dann auf die Idee aus allen möglichen Dingen Herz’chen zu machen.

Weekend

Wir hatten dabei alle unseren Spaß.

Danach verließ uns leider, wie auch schon am Abend zu vor, dass eine Au-Pair Mädchen und wir zogen zu dritt weiter ins Alligator, dort tanzen wir noch ein wenig. Ich fand dort das Licht etwas spärlich, da es keine verschiedenen Farben der Lampen gab. Hin und wieder wurde das “Strobo” eingesetzt, was aber eine ziemliche “Kanone” war und deshalb eher ätzend als auflockernd wirkte. Den Dj’s und zugleich auch Barkeepern machte es aber sichtlich spaß, die tanzenden Gäste zu mit dem “Strobo” nerven.

Weekend

Der Barkeeper war gegen Ende auch nicht mehr so motiviert und war schon etwas platt…

Als wir uns auf den Heimweg machten, sahen wir am Victoir noch etwas außergewöhnliches dass ich euch nicht vorenthalten möchte:

Weekend

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