Detroit und Windsor

Ein Weiterer Wochenendausflug stand bevor, zur Auswahl stand Chicago oder Toledo und Detroit. Bei Trelleborg haben mir die meisten von Detroit aufgrund dessen hoher Kriminalität und Verschmutzung abgeraten.

Leider kam es etwas anders als geplant, ein Koffer von Kerstin ging auf dem Flug von Berlin nach Fort Wayne verloren und so warteten wir den Samstag mit der Hoffnung, dass der Koffer bald kommt, ab. Als am Sonntagmorgen immer noch keine Klarheit über den Aufenthaltsort des Koffers herrschte, entschieden wir uns nach Detroit zu fahren, ohne einen Abstecher nach Toledo zu machen.

Die Fahrt nach Detroit war sehr ländlich und nicht über breite Highways, so konnte man auch mal eine andere Seite von Amerika kennenlernen. Detroit selbst ist zugegebener Maßen wirklich nicht die sauberste Stadt, doch lohnt es sich meiner Meinung nach trotzdem sich die Stadt anzuschauen. Das wohl auffälligste Gebäude ist das GM-Building direkt am Wasser. Jedoch hat man von der kanadischen Stadt Windsor einen besseren Blick auf das Gebäude. Im Innern befinden sich verschiedene Geschäfte, ein Foodcourt und ein Mariott Hotel. Zudem kommt man aus dem GM-Gebäude direkt in den “Public Mover” , eine Bahn, die in Downtown ca. 14 Haltestellen abklappert.

In Detroit war zu dem Zeitpunkt das Summer-Festival , es waren verschiedene, für deutsche Verhältnisse, kleine Fahrgeschäfte aufgebaut, hauptsächlich für Kinder. Daneben gab es eine kleine Ausstellung von getunten oder besonderen Autos. Etwas weiter vom Wasser entfernt fallen die verschiedenen Stadien für Baseball, Football, Hockey usw. auf.

Möchte man auf die andere Seite nach Windsor (Kanada), muss man entweder unter dem Lake St. Clair hindurch oder über eine Brücke zum anderen Ufer fahren. Windsor (etwas über 200.000 Einwohner) ist um einiges kleiner als Detroit (knapp 1. Million Einwohner), dennoch eine schöne Stadt. Im Gegensatz zu Detroit ist Windsor eine sehr saubere Stadt. Außerdem lässt sich feststellen, dass in Detroit viel mehr Farbige leben und fast keine Asiaten. In Windsor hingegen trifft man auf viele Asiaten und wenige Farbige.

Die bekanntesten Bauwerke in Windsor sind die Ceasar-Gebäude, sie sind schon von weitem erkennbar und stechend durch die Blau-Weiße, poolähnliche Farben mit einer roten Schrift hervor. Der abendliche Blick von Windsor nach Detroit ist jedoch auch super. Die Sonne geht fast direkt hinter Detroit unter und strahlt die hohen gläsernen Gebäude rötlich an.

Am Abend ging es dann wieder zurück nach Fort Wayne, eine 3,5 Stunden Fahrt und am nächsten morgen wieder früh raus ;-)

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Letzt Eindrücke aus Toronto

Hallo,
ja, ich habe schon lange nichts mehr von mir hören lassen. Seit heute morgen bin ich wieder in Deutschland. Aber was ist in letzter Zeit passiert?
Nach dem ersten Monat in der Sprachschule habe ich meinen Kurs in den Business Kurs gewechselt, was mehr Streß bedeutete. Die Aktivitäten in Toronto hielten sich damit in Grenzen. Da ich doch mehr für die Schule machen sollte. Unter anderem musste ich eine Präsentation in Powerpoint über 20 Minuten halten.

Ich möchte noch ein Bild nachreichen, von der Gay Pride Parade, von der ich in der letzten Mail mehr geschrieben habe. Wir hatten dann auch noch die Möglichkeit uns ein Canadian-Football-Match anzuschauen. Das war echt interessant, aber ist nicht jedem seine Sache. Am ersten MIttwoch im Juli kam mich Benedict (ein Ex-Klassenkamerad) besuchen. Er macht “einen anderen Dienst im Ausland” als Ersatz zum Zivildienst in der Nähe von New York. In der selben WOche kam mich auch noch ein anderer Freund besuchen, der in Montral studiert. Eine Woche später bin ich dann mit 3 Freunden aus der Schule mit einer Organisation nach French-Canada gefahren. Das Gebäude mit dem Turm ist das Regierungsgebäude in Ottawa, das wir auch von innen besichtigten. Dann ging es weiter nach Montreal in eine berühmte Kirche. Und zu guter letzt waren wir auch noch in Quebec. Dort waren wir auf dem Sommerfestival von Quebec und haben uns ein Konzert angehört.

Zurück in Toronto habe ich 3 Tage vor meiner Abreise noch eine deutsche Kirche gefunden, durch Zufall. Ich ging mit einem Freund durch Chinatown, auf der Suche nach einem günstigen Koffer, da ich feststellen musste, dass ich mein Koffer zu klein bzw. zu wenig für mein Gepäck ist.

Am letzten richtigen Schultag waren wir mit der BusinessClass in einem großen Markt und haben danach im Mövenpick gegessen, sehr delicious! Es gab dann natürlich auch Abends noch die große Abschlußparty und am Freitag dann die “Gradutation”. Danach haben sich noch rund 40 Schüler in einem chinesischen Restaurant getroffen, wo wir alle zusammen ein sehr leckeres Essen hatten (All you can eat). Dort haben wir auch das Gruppenfoto von der BusinessClass gemacht…

Dann war auch schon Samstag und ich musste meine Koffer packen. Schließlich bin ich noch ein letztes Mal mit dem Bus und der Subway gefahren und dann war ich auch schon am Flughafen. Eingecheckt und dann ging alles sehr schnell.

Ich bin wieder in Deutschland…

2 Monate habe ich nun in Toronto gelebt und ich muss sagen, ich hatte echt eine super Zeit dort. Ich kann das nur jedem empfehlen, wenn er die Chance hat, ins Ausland zu gehen, dann sollte man das wahrnehmen, es ist einfach eine super Erfahrung die man machen kann.

Grüße aus dem heißen Deutschland
Ben

PS: In der Gallery gibt es nun viele Bilder von Canada!

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New York & Niagara-Falls

Hallo aus Toronto,
knapp 3 Wochen sind vergangen, seitdem ich mich das letzte Mal gemeldet habe. Dies hängt einfach damit zusammen, das hier immer etwas los ist und ich nur sehr wenig Zeit in meinem kleinen Zimmer verbringe. An dem Wochenende 17, 18 war ich in New York. Wir sind Freitag morgens mit dem Bus losgefahren, an den Niagarafällen vorbei und dann auf amerikanischen Boden. Dazu brauchten wir aber ein Visa… Um ca. 18 Uhr sind wir dann in New York angekommen und haben uns auch gleich auf den Weg nach Manhatten gemacht. Ist ech gigantisch…

Statue
In den 3 Tagen habe ich echt viel von New York gesehen, aber es war auch sehr anstrengend. Unter anderem waren wir auf dem Empire-State-Building, haben uns die Freiheitsstatue angeschaut, waren beim Ground-Zero sind über die Brooklyn Bridge gelaufen und waren im CentralPark. Die meiste Zeit über waren wir mit einem Guide von der Organisation unterwegs, wir hatten aber auch ein paar Stunden, in denen wir NY selbst erkunden konnten. Ich muss sagen es ist echt gigantisch, Time Square ist natürlich auch der Hammer. Im Anhang sind ein paar Fotos unter anderem vom TimeSquare, einem extralarge Hummer, ein Bild vom Dach des EmpireStateBuilding, BrooklynBridge, GroundZero und natürlich von der Freiheitsstatue. Die Blumen sind als andenken an John Lennon.
Auf dem Heimweg am Montag, hatten wir noch die Möglichkeit in einem Outlet-Store einzukaufen… Es gab dort ca. 70 verschiedene Läden, Calvin Klein, Tommy Hilfiger, GAP etc. und alles war verdammt billig… War echt ein super Einkauf dort :-) . Back in Toronto waren wir dann gegen 21 Uhr am Montag. Am nächsten morgen ging dann wieder der Alltag der Schule los.

Dienstag Mittag sind wir dann auf den CN-Tower gegangen. Von dort hat man echt eine Hammer Aussicht über Toronto. Und dann kam auch schon wieder ganz schnell das Wochenende und somit ging es auf zu den Niagarafällen. Wir fuhren wir schon zu dem Kanata-Native-Village mit einem gelben Schulbus. Bei den Niagarafällen fuhren wir dann mit einem Schiff nah an die Wasserfälle heran, die Tour heisst: “Maid of the mist”. Dabei ist man sehr naß geworden, deshalb diese funny blauen Regenüberzüge. Das ist echt der Hammer, wie viel Wasser dort herunter stürtzt. Das Wasser wirbelt durch die Luft und es ist als ob es regnet, wenn man sich auf 100 Meter nähert. Nach der Tour mit dem Boot sind wir zu den Wasserfällen auf der kanadischen Seite gelaufen und haben uns nochmal eine Dusche abgeholt :-) Dabei hat leider meine Kamera den Geist aufgegeben…

Niagarafälle
Am Sonntag war in Toronto die “Gay Pride Parade”. Ein Umzug von Schwulen und Lesben. Das durften wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Der Umzug startete um 14 Uhr und endete um 17 Uhr. Es schien als ob der überhaupt nicht mehr aufhören wollte. Dort haben wir Lilo Wanders getroffen…

Die Woche über habe ich dann nichts besonderes unternommen, am Donnerstag abend war dann die Abschlussparty von unserer Schule. Denn es sind einige nach Hause gegangen. Das war echt lustig, denn es waren sehr viele Schüler da und wir hatten echt unseren Staß!!! Dementprechend haben dann auch einige am nächsten morgen ausgeschlafen unter anderem auch ich.
Das Wochenende hat also sehr gut angefangen und heute am Sonntag werde ich nun noch zum Strand gehen und den schönen sonnigen Tag genießen. Morgen ist hier ein Feiertag, wir haben hier also ein schön langes Wochenende!!!

Sonnige Grüße aus Toronto
Ben

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1. Woche in Kanada

nun ist die erste Woche von meinen 8 Wochen vorbei. Ich kenne mich schon ein wenig in Toronto aus und wir hatten schon eine Menge Spaß. Jeden morgen muss ich um halb 8 aufstehen, was echt human ist, nehme dann den Bus und die Subway um zur Schule zu kommen. Morgens gehe ich in einen normalen Unterricht und Mittags habe ich mir eine Business-Class ausgesucht. So habe ich eigentlich eine ganz gute Mischung. Nachdem ich Mitte letzter Woche die Klasse in ein höheres Level gewechselt habe, ist es für mich auch in der Schule interessanter geworden.

Am ersten Tag sind wir gleich zu dritt losgezogen und haben eine Bar gesucht in der wir ein Hockeyspiel anschauen konnten (Stanley-Cup). Von der Schule aus gab es am zweiten Tag dann ein Treffen mit den Schülern, die schon länger in Toronto sind. Dies fand in einem Pub statt und wir hatten alle unseren Spaß. Da das aber schon um 16 Uhr statt fand, sind wir abends noch etwas in das italienische Viertel gegangen um eine gemütliche Bar zu finden. Am Mittwoch schaute ich mir ein bisschen die Stadt an und bin bis zum CN-Tower gefahren. Siehe auch unten das Bild. Wenn alles klappt werde ich am 20. Juni auf den CN-Tower gehen und die Aussicht genießen.

Am Donnerstag hatten wir dann die Idee, den größten Park Torontos anzuschauen. Wir haben uns dann zu Fuß auf den Weg gemacht. Im Park sind wir dann nicht wie erwartet auf viele grüne Wiesen gestoßen, sondern eher auf einen Wald oder gar Urwald. Wir beschlossen dann, vielleicht an einem Wochenende wieder in den Park zu gehen, um ein Picknick zu machen. Aber das hat auch noch Zeit. Und dann kam auch schon der Tag, an dem der World-Cup begann. Da wir Freitags nur Vormittags Schule haben, konnten wir in einen Pub gehen um das Eröffnungsspiel anzuschauen. Wie sicherlich alle wissen, hatten wir einen deutschen Sieg zu bejubeln. Abends stand dann eine Pub-Night auf dem Programm, organisiert von der Schule. So waren wir ca. 40 Leute, die in einen Pub gegangen sind. Da manchen von uns die Musik nicht so gefallen hat, machten wir uns auf den Weg in einen anderen Club und fanden dann auch einen recht guten.
CN-Tower

Am Samstag musste ich dann früh raus, da ich mir die “Kanata Native Indian Village” anschauen wollte. Wir fuhren erstmal in einem gelben Schulbus, den glaube ich jeder aus den amerikanischen Film kennt 2 1/2 Stunden um zu der “Village” zu kommen. Das war ganz interessant, da es wirklich ganz außerhalb von Toronto war und wir total in der “Pampa” waren. Eigentlich sollten wir nur 1 Stunde benötigen, aber in Kanada ist es nicht so einfach den Weg zu finden… Dort angekommen erwarteten wir alle eine “Village”. Alles was wir zu sehen bekamen, war ein mit in die Erde gerammten Stöcken umrundetes Haus. Der Platz war zwar nicht so klein, aber unter einer Village habe ich mir definitiv etwas anderes als nur ein Haus vorgestellt. Danach besuchten wir noch ein Museum.
Abends hatten wir dann nicht so viel vor, wir sind dann schlußendlich ins Kino gegangen und danach heim.

Bus

Sonntag morgen verabredeten wir uns zu dem Spiel Mexico versus Iran. Da die Mexikaner uns bei dem Spiel Deutschland gegen Costa Rica unterstützt hatten, mussten wir sie also auch bei ihrem Spiel unterstützen. Die Stimmung war echt der Hammer. Wir verwandelten den Club in ein kleines Stadion. Als die Mexicaner auch noch gewannen ging es erst richtig los! Wir hatten alle unseren Spaß.
Als ich dann heim kam um zu Abend zu essen, erzählte mir Maria (die Hausbesitzerin) ich solle doch wenn möglich heute mein Zimmer wechseln. Also wechselte ich in das andere Zimmer. Dies ist zwar kleiner und hat nur ein relativ kleines Fenster, aber dafür habe ich einen Balkon. Abends gingen dann noch 4 von den 6 Bewohnern dieses Hauses Baskettball spielen. Also ein wirklich gelunges Wochenende.

Heute ging dann die Schule wieder los. Nach der Schule ging ich noch mit einem anderen Schüler zu dem Rogers Center um für morgen Karten für das Baseballspiel zu kaufen. Davon aber in der nächsten Mail mehr….

Grüße aus dem leider noch nicht so ganz sommerlichen Toronto
Ben

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Der Flug nach Kanada

Heute morgen ging es los, um 11:25 ging der Flieger nach London Heathrow. Da ich mein Flugticket mit meiner Visa-Card gezahlt habe, konnte ich ganz schnell einchecken. Ich Bekam also sofort mein Ticket und konnte ohne Wartezeit mein Gepäck aufgeben. Danach musste ich wie gewöhnlich durch den Sicherheitscheck, dabei musste ich den Laptop aus meinem Rucksack nehmen, und danach alles wieder in den Rucksack, das bedeutete umräumen in meinem Rucksack.

Als ich in den Flieger kam, war ich doch etwas überrascht, denn dieser war echt klein. Es hatten darin nur ca. 130 Passagiere platz. In London angekommen musste ich mich erstmal nochmal durch einen Sicherheitscheck. Danach ging die Reise mit dem Bus weiter, von Terminal 1 zu Terminal 4. Dort musste ich warten, bis meinem Flug ein Gate zugewiesen wurde und hatte genügend Zeit um diverse Duty Free Shops zu durchkämmen unter anderem bin ich dabei auf eine Tasche von Crumpler gestoßen, leider gab es das Modell nicht, dass ich mir schon in Deutschland vor einem Jahr rausgesucht hatte. Vielleicht werde ich es aber in Kanada finden.

Jumbo-Jet

Nach 2 Stunden warten ging es dann weiter von London Heathrow nach Toronto in einem Junbo-Jet. Der Flug war ewig, genauer gesagt fast 8 Stunden. Nachdem wir mehrere Stunden über dem Atlantik flogen kam endlich Land in Sicht. KANADA.

Canada Landschaft

Wie man auf dem Foto sieht, sind die Straßen auf dem „Land“ alle recht geradlinig. Es sieht so aus, als wären sie mit dem Lineal gezogen worden. Zum Teil muss man viele Kilometer fahren, um wieder an einem Haus vorbeizukommen. Denn hier leben durchschnittlich nur 3,24 Einwohner pro km². Ganz anders wie bei uns.

Hier noch ein Bild von Toronto, der 5 Millionen Stadt. Hier lebt Rund ein Sechstel der gesamten kanadischen Bevölkerung lebt in Toronto.

Toronto

Während des Fluges mussten alle Passagiere einen Zettel für den kandadischen Zoll und die Einwanderungsbehörde ausfüllen. Direkt nach dem Ausstieg musste man dann seinen Reisepass und diesen Zettel vorlegen und wurde in unterschiedliche Gruppen eingeteilt (Workers, Visitors). Irgendwie haben die mich in die Runde der Workers eingeteilt, und so musste ich zu einem persönlichen Gespräch. Als der Herr gegenüber meinen Namen in der Visaliste nicht finden konnte, erklärte ich ihm, dass ich doch gar kein Visa brauche, da ich hier nur die Schule besuchen wolle und nicht länger als 6 Monate bleibe. So durfte ich dann doch in die andere Gruppe und wurde ganz normal empfangen. Nachdem ich meinen Koffer gefunden hatte, machte ich mich auf den Weg nach draußen. Dort wurde man sofort von Taxifahrern überrannt, die einen irgendwo hinfahren wollten. Der erste der mich ansprach war mit etwas suspekt, er roch nach Alkohol und ich lehnte erstmal ab. Dann nahm mich ein Inder mit. Der war ganz nett. Da noch jemand in dem Taxi saß, fuhren wir erstmal durch die City von Toronto und konnte mir schonmal ein Bild von der Innenstadt machen.

Als ich in der Bartlett Avenue ankam, wurde ich freundlich empfangen. Maria (die Hausbesitzerin) zeigte mir alles und danach ging ich noch mit zwei anderen Studenten, einer aus Mexico der andere glaube ich aus Korea eine Monatskarte für die Subway kaufen. Wir liefen noch ein wenig durch Toronto und kehrten dann zurück. Ein gelungender erster Abend. Ich fühle mich wohl.

Soweit erstmal Grüße aus dem sonnigen Toronto!

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